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Peter sehr
schüchtern und immer darauf bedacht nichts falsch zu machen, winkt sehr
höflich ab.
Der
Einheimische kommt auf ihn zu, setzt sich neben ihn hin und fragt ihn sehr
freundlich. |
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Einheimischer: |
D´où venez-vous? |
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Peter der kein
Französisch versteht, zuckt nur die Schultern und versucht sich sehr
schüchtern mit den Händen zu verständigen.
Peter´s
Unterbewusstsein kommt zu den Beiden. |
Peter´s
Unterbewusstsein
zu den Beiden: |
Wenn der
Sämann den Acker bestellt hat,
werden wir
beide längst fort sein.
Eure
Gedanken werden sich zwar treffen,
.....für
kurze Zeit,.... aber unter einem anderem Himmel.
Ich
aber werde unter einem fremden Baum sitzen und behutsam Deine verloren
-gegangenen Tage wieder einsammeln.....
für
Dich Peter. |
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Währenddessen
haben sich um Peter und den Einheimischen eine Gruppe von Kindern, Frauen
und Greisen angesammelt. Peter in der Mitte er versucht sich zu
verständigen. Peter wird von dem Einheimischen eine Kürbisschale mit
Flüssigkeit gereicht.
Peter spricht
nachdenklich zu sich selbst. |
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Peter: |
Seltsam ist mir wenn der Tag
zu Ende geht,
und mit der Stille in mir
der Zweifel entsteht
Seltsam ist mir wenn die
Erkenntnis erwacht, und der Verstand nicht mehr das Gefühl bewacht.
Ich wurde gelebt, von
anderen gelenkt
doch von jetzt an bin ich
ich selbst. |
Peter:
steht auf und fängt an zu
singen: |
Ich wollte verstehen um die
Welt zu verändern, doch jeder Schritt nach vorn, trieb mich zurück.
Ich wollte nur helfen, ich
wollt' Schicksal spielen
doch am Ende bekam ich dafür
nur Spott und Hohn. |
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Peters
Unterbewusstsein: |
Du wolltest
das Menschsein verstehen doch verirrtest Du Dich im Verstand.
Für die Wege
des Seins gibt es viele Regeln, doch suchen musst Du sie Dir selbst. |
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Peter: |
Ich will unterstützen,
will niemanden schaden, warum kann ich nichts tun und steh nur hilflos da? |
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Peters
Unterbewusstsein: |
Du kannst
nicht für andere denken, verändere doch erstmal Dich selbst.
Denn nur wer
seine eigene Welt verändert erkennt die Regeln des Seins. |
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Peter: |
Gegen den Strom anzugeh'n
den eignen Weg zu sehn, die
eigne Welt versteh' n,
und doch verständnisvoll zu
sein.
Gegen den Strom anzugeh' n,
um Kraft in sich zu spüren,
sich selbst durchs Leben führen, und nicht durch Angst den Weg verlieren.
Mein einziger Wunsch ist das
Siegen der Wahrheit, doch woher weiß ich was nicht Lüge ist. |
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Peters
Unterbewusstsein: |
Die Antwort
kann Dir keiner geben
das Denken
nimmt Dir niemand ab
Drum glaube
nicht blind was Dir andere sagen. Die Wahrheit ist tief in Dir drin. |
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Peter: |
Gegen den Strom anzugeh´n
den eignen Weg zu sehn, die
eigene Welt versteh'n, und doch verständnisvoll zu sein.
Gegen den Strom anzugeh' n,
um Kraft in sich zu spüren,
sich selbst durchs Leben führen,
und nicht durch Angst den
Weg verlieren. |
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Peter
gestikuliert den Abschied, bedankt sich für alles und geht ab. Sein
Unterbewusstsein umgarnt noch eine Einheimische. |
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Peter´s
Unterbewusstsein: |
Erst wenn
unsere Zeit der Suche abgelaufen ist, dann werden wir uns finden!
wir werden
unsere Gedanken für immer
verbinden.
Wir werden
tanzen, wir werden uns Liebe schenken,
Wir werden
nur noch an uns beide denken!
Aber erst
wenn unsere Zeit der Suche abgelaufen ist.
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Als das
Unterbewusstsein aber merkt, dass Peter geht, beeilt es sich Peter zu
folgen. Winkend verlässt es die Einheimische und folgt Peter. |
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ENDE SZENE 4 |