|
Er war als offizieller Alkoholkranker weder für die
Gesellschaft noch für seine jeweiligen Lebenspartner von Nutzen, noch
tragbar. Die Mit- und Co-Alkoholiker in seinem Leben, liebten keinen kranken
Clown, keinen der versuchte, sich anders zu formieren, im Suff war es
bequem.
Er achtete nicht auf sein Geld, er ließ sich vermutlich
unbemerkt betrügen und belügen, er arbeitete hart und war mehr als genügsam,
sein Lebensinhalt bestand aus der täglichen Ration von einer Flasche Whisky
und ein paar Schachteln Zigaretten.
Durch diese Frustrationen suchte er den Dialog mit seinem
Computer und wurde so zum Computerspezialisten, der in der Zurückgezogenheit
und Vereinsamung am Computer seine Welt leben wollte. Aber auch der Computer
konnte ihm auf seine Fragen keine Antworten geben. Durch diese Vereinsamung
beginnt Peter dann einen Dialog mit seinem Unterbewusstsein.
Diese aufgestauten Emotionen von Vereinsamung und
unbeantworteten Fragen manifestieren sich nach einem morgendlichen Anruf
seines Chefs zur Behebung eines Netzwerkfehlers in der Zerstörung seines
Computers.
Peter entschließt sich im Dialog mit seinem Unterbewusstsein
die Antworten seiner ungelösten Fragen in der Philosophie fremder Kulturen
zu finden.
Er tritt eine Reise durch viele verschiedene Kulturen an. Auf
dieser Reise trifft er Sandrina. |